Richtigstellung zu meinem Beitrag „Die Krux mit dem Marketing“ zur Peiner Kulturmeile

Richtigstellung zu meinem Beitrag „Die Krux mit dem Marketing“ zur Peiner Kulturmeile

Ich habe mit meinem Text „Die Krux mit dem Marketing“ nur meine persönliche Meinung und meine Ansichten zu dem Thema geäußert, so wie es sich für mich dargestellt hat am Erscheinungstag meines Artikels. Da ich, wie ich jetzt aus erster Hand weiß, mit einigen Angaben falsch lag, stelle ich diese jetzt natürlich im nachfolgenden Text richtig.

 

Auszug aus meinem Text. „Ich denke, das die heute Verantwortlichen nicht so großes Interesse oder vielleicht sogar die Ahnung haben, wie die, die damals das Sagen hatten.“

Richtigstellung dazu:

Da ich davon ausgegangen bin, das bei einem Event wie der Peiner Kulturmeile die Stadt selbst, Peine Marketing und die City Gemeinschaft im Boot sind, ist hier eine Korrektur meinerseits nötig.

Die City Gemeinschaft beauftragt Frau Ahrens mit der Organisation der Kulturmeile. Die alleinige Organisation liegt somit in ihren Händen. Weder die Stadt Peine noch  Peine Marketing sind an der Organisation beteiligt und somit auch nicht für das Marketing zuständig.

Mit den von mir genannten „Verantwortlichen“ habe ich nicht Frau Ahrens gemeint, sondern die vermeintlich Mitverantwortlichen, denn ich weiß das Frau Ahrens sehr engagiert an die Sache herangeht. Mir war nicht bewusst, dass sie die alleinige Organisation innehat. Man liest ja häufig, Herr oder Frau xyz hat die Organisation inne, aber trotzdem stehen meist Organisationen im Hintergrund unterstützend zur Seite. Das ist hier nicht der Fall.

Da ich sie mit den Worten „die heute Verantwortlichen“ jedoch aus meiner damaligen Sicht indirekt erwähnt habe, bitte ich sie um Entschuldigung dafür.

Auszug aus meinem Text Auch das Argument, das die Stadt Peine kein Geld hat, zieht hier nicht. Denn andere Städte sind lange dazu übergegangen, sich für solche Events Sponsoren zu suchen.“

Richtigstellung dazu:

Da die Kulturmeile von der City Gemeinschaft ausgerichtet wird, wodurch es eine gewerbliche Veranstaltung ist, lassen sich dafür wahrscheinlich keine Sponsoren finden. Da die Stadt Peine nicht involviert ist, ist meine Bemerkung über die Stadt Peine überflüssig.

Auszug aus meinem Text „Man könnte zum Beispiel das Peiner Forum für solche Veranstaltungen mieten und Eintritt für musikalische, literarische oder andere künstlerische Darbietungen nehmen. Das wird schließlich von Peine Marketing verwaltet und könnte statt es zu mieten auch einmal kostenlos genutzt werden.“

Richtigstellung dazu:

Das Forum wird nicht von Peine Marketing verwaltet, es ist eigenständig.

Auszug aus meinem Text NDR und FFN fahren das Ganze Jahr über mit ihren Ü-Wagen durch Niedersachsen und stoppen in fast jedem Kuhdorf, um über die dort stattfindenden Events zu berichten und bieten dazu ein Programm.“

Richtigstellung dazu:

NDR und TV38 wurden angeschrieben, entscheiden aber selber, wohin sie ihre Übertragungswagen schicken.

Das diese informiert wurden, war mir nicht bekannt.

Auszug aus meinem Text „Infos an die Zeitungen wirken manchmal Wunder. Selbst wenn man nur in der Peiner oder Braunschweiger Zeitung darüber berichtet, erreicht man bereits die Städte Peine, Brauschweig, Celle, Gifhorn, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Salzgitter, Helmstedt, Königslutter und Goslar. Ein riesiges Gebiet, um eventuelle Besucher anzulocken.

In Peine geht das nicht? Denn in Peine denkt man wohl nicht so groß. Da wurschtelt man lieber ohne diese Möglichkeiten vor sich hin.“

Richtigstellung dazu:

Am 7.10.2019 haben die PN und die PAZ  eine Pressemitteilung erhalten mit angehängter Datei der Broschüre. Ob die Zeitungen berichten, entscheiden diese selbst.

Auszug aus meinem Text Keine Banner in der Fußgängerzone“

Richtigstellung dazu:

Die Kulturmeile ist ein Stadtfest mit einem sehr geringen Budget.

Auszug aus meinem Text „Da werden Bühnen aufgebaut für Künstlerdarbietungen und Außenreporter gehen zu den lokalen Veranstaltungen und berichten darüber.“

Richtigstellung dazu:

Da wie erwähnt nur ein geringes Budget vorhanden ist, ist dies wohl nicht möglich.

Auszug aus meinem Text „Man könnte auch Essen und Trinken in der Fußgängerzone anbieten oder Verkaufsstände dort hinstellen.“

Richtigstellung dazu:

Wenn die Kaufleute einer Stadt ein Fest organisieren, wird Wert darauf gelegt, dass die heimische Gastronomie auch Nutzen davon hat. Fremdanbieter wären kontraproduktiv.

Auszug aus meinem Text „Es ist in meinen Augen eine halbherzige Aktion, organisiert von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die man mehr oder weniger allein im Regen stehen lässt. Zumindest wirkt es so.“

Richtigstellung dazu:

Die Aussage von „ehrenamtlichen Mitarbeitern“ ist nicht korrekt, da die Organisatorin offiziell von der City Gemeinschaft beauftragt wird.

Auszug aus meinem Text „keineVeranstaltungshinweise im Veranstaltungskalender oder auf der Website von Peine Marketing, die doch, wie der Name schon sagt, für das Marketing in Peine zuständig sein sollen. Schließlich steht doch auch auf deren Website der Satz ……Doch von diesem Marketing ist in der Stadt nichts zu sehen.“

Richtigstellung dazu:

Peine Marketing ist nicht der Ausrichter der Kulturmeile, hat also mit dem Marketing dafür nichts zu tun. Ausrichter ist die City-Gemeinschaft Peine, nachzulesen in der Broschüre.

Entstanden ist meine Behauptung durch den Satz auf der Website von Peine Marketing  „Das Allgemeine Stadtmarketing gehört zu den zentralen Aufgabenfeldern der Peine Marketing“. Dieser Satz ist etwas missverständlich formuliert und beinhaltete für mich, das Peine Marketing automatisch für jede Veranstaltung innerhalb der Stadt das Marketing übernimmt.

Auszug aus meinem Text „Aber – wo kein Marketing, keine Resonanz. Denn wo soll die herkommen, wenn die Menschen die Infos nicht oder nur sehr knapp erhalten.“

Richtigstellung dazu:

Von meiner Seite blieb unerwähnt, dass Plakate und eine ausführliche Broschüre gedruckt werden. Die Broschüre liegt in einer Auflage von 8000 Stück in allen Geschäften in der Innenstadt aus.

Auszug aus meinem Text „Kurz vor den Lesungen stellte sich jedoch heraus, das bis auf ein oder zwei Geschäfte niemand im Vorfeld informiert wurde, das dort Lesungen stattfinden sollten … …In diesem Jahr, als ich die Liste bekam, habe ich alle dort aufgeführten Geschäfte aufgesucht, mit den Inhabern gesprochen und sogar noch ein paar Geschäfte dazu gewonnen. Aber auch in diesem Jahr das gleiche Bild – die wenigsten wurden im Vorfeld angesprochen und informiert.“

Richtigstellung dazu:

Ich, Uwe Tiedje, habe in 6 Geschäften Lesungen organisiert. Laut Frau Ahrens hatten ihr 4 Geschäfte davon bereits zugesagt.

Nachdem ich, Uwe Tiedje,  die Liste weitergegeben habe, wer wo wann liest, haben die einzelnen Geschäfte eine Aufstellung bekommen, was in ihren Räumen stattfindet, unter anderem eben die Autor*innenlesungen mit Namen, Datum und Zeit. Zudem liegt der Prospekt mit allen Angaben seit dem 3. Oktober überall in der Stadt aus. Man kann an dieser Stelle wohl nicht von mangelnder Information sprechen.

Warum ich von einigen Geschäften die Aussage bekam, wir wurden nicht informiert, verstehe ich unter diesem Aspekt auch nicht.

Auszug aus meinem Text „Da verwundert es auch nicht, das zu den Lesungen in den Geschäften gerade mal Besucherzahlen zwischen 0 und 15 Realität sind und das in einer Stadt mit mittlerweile fast 50000 Einwohnern. Die Verantwortlichen und Organisatoren sollten sich hier mal ernsthaft Gedanken machen.“

Richtigstellung dazu:

In diesem Rahmen mit einem extrem schmalen Budget muss man mit 15 Zuhörer*innen in diesem Rahmen wohl zufrieden sein kann.

 

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