Sternenkind

Sternenkind

Sternenkind, Sternenkind…

Reich mir deine Hand geschwind…

Lass uns fliegen zu den Sternen,

von der Erde uns entfernen,

da wo sie erstrahlen hell

lass uns beide landen schnell,

hier wird uns wohl keiner stören,

hier werden wir nur uns gehören….

 

Sternenkind…Sternenkind…

hier wo wir alleine sind,

nehme ich deine Hand und sag,

dass ich dich sehr gerne mag.

Streich dein Haar und dein Gesicht,

sehe es an im Sternenlicht,

niemals wird der Schimmer schwinden,

immer wird er uns verbinden.

 

Sternenkind…Sternenkind…

weil wir voller Liebe sind,

strahlen nicht die Sterne heller

und die Welt dreht sich nicht schneller.

Doch strahlt innen drin ein Glanz,

wie ein heiterer Sternentanz.

Und ich schau in zwei strahlende Scheiben,

die zwischen Millionen Sternen treiben.

 

Sternenkind…Sternenkind…

Auch wenn wir voller Hoffnung sind,

wird sich diese Welt nicht ändern,

wird fortbestehen in alten Ländern.

Doch hier bei den warmen Sternen,

wird jeder Mensch für sich erlernen,

was unten er nicht kann erkennen,

wird ihm das Sternenlicht einbrennen.

 

Sternenkind…Sternenkind…

wenn wir einmal nicht mehr sind,

schauen wir hinab von oben,

auf die die da unten wohnen.

Strahlen für sie in der Nacht,

bis der neue Tag erwacht.

Erhellen ihre Dunkelheit,

für der Liebe Heiterkeit.

 

Sternenkind…Sternenkind,

dort wo unsere träume sind,

sind die Sonne und der Mond

dicht beisammen, ungewohnt.

Unsere Träume, die wir träumen,

schaffen Leben in den Räumen,

und sie werden nie vergehen,

neue Sterne sollen entstehen…

 

Sternenkind…Sternenkind…

dort wo all die Wesen sind,

Elfen, Einhorn und auch Zwerge,

Pegasus auf einem Berge,

fühlen kann ich mit dir Träume,

kann sie leben, keine Schäume,

ohne Grenzen, sind sie klar,

mit dir ist träumen wunderbar.

 

Sternenkind…Sternenkind…

dort wo wir für uns nur sind,

können wir zusammen träumen,

auch in leeren öden Räumen

Träume füllen sie erst aus,

lassen wir die Phantasie heraus,

mit dir allein kann ich sie wecken,

und dann als Kinder uns darin verstecken.

 

Sternenkind…Sternenkind…

dort wo alle Sterne sind,

klingt vergnügtes Kinderlachen,

spielen sie mit ihren Sachen,

mit dem Staub hier von den Sternen,

der füllt ihre Handlaternen,

und sie tanzen und sie singen,

lassen all die Sterne schwingen.

 

Sternenkind…Sternenkind…

Dort wo die Planeten sind,

können wir uns beide fühlen,

uns in unsere Herzen wühlen,

die Gefühle, die erklingen,

lassen die Galaxis schwingen,

und der Mond schickt Zauberstrahlen,

die sanft das Licht auf die Sterne malen.

 

© 2001 John McLane

 

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